Die Küche

Wild ist kein Fleisch.
Wild ist alles, was wächst.

Wenn Thomas „wild" sagt, meint er nicht das Reh allein. Er meint alles, was ungezähmt und zur richtigen Zeit da ist: den Flusskrebs aus dem Traunsee, den Pilz aus dem Wald, die Beere von der Hecke, das Kraut vom Feldrand, den Fisch aus dem Bluntautal.

„Kreativ und nie übertrieben", hat es Falstaff genannt. Wir sagen: Wir lassen die Zutaten ihre Arbeit machen.

Fleischgericht
Apfelstrudel mit Eis

Das ganze Tier

Auch die Teile,
die man vergessen hat.

Wer ein Tier verarbeitet, verarbeitet bei uns das ganze Tier, nicht nur das schöne Stück. Herz, Beuschel, Leber, Zunge. Das, was früher selbstverständlich war und heute selten geworden ist.

Wer Innereien liebt, weiß, wie rar solche Küche geworden ist. Der Tempel ist eines der wenigen Lokale in Wien, in denen sie noch selbstverständlich auf der Karte stehen: etwa ein Lammbeuschel mit Topfensemmelknödel, und daneben ein Praterpilzragout für alle, die das Kräftige mögen, aber kein Fleisch.

Ohne Gluten, Laktose, Tier

Kein Beiwerk,
keine Abstriche.

Wer glutenfrei, laktosefrei oder vegan isst, bekommt bei uns kein zusammengeschobenes Beiwerk, sondern ein vollwertiges Menü. Auf Wunsch komplett vegan, bis zum Degustationsmenü. Ein Hinweis bei der Reservierung genügt.

Zu den Lieferant*innen Zur Speisekarte

Gericht mit Schaum, Karotte und Kräutern